Mitgliederversammlung: nun schon am 15.05 2018 19:30 im Daxerhof

 

am  Dienstag, den 15.05.2018, um 19.30 Uhr findet im Daxerhof in Olching die nächste Mitgliederversammlung statt. Die TOPs entnehmen Sie bitte der Einladung, die am 23.04.2018 postalisch versandt wurde.

 

 

Stammtisch im Daxerhof voller Erfolg

Erster Stammtisch der FWO im Daxerhof mit Fraktion und Vorstand am 10.April 2018 war ein voller Erfolg.

Vorstand, Fraktion, Mitglieder und politisch interessierte Olchinger trafen sich in zwangloser Runde um über aktuelle politische Geschehnisse zu diskutieren.

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Politischer Stammtisch im Daxerhof 10.04.18 19:00 Uhr

Politischer Stammtisch

 

Die Freien Wähler Olching e.V. treffen sich

 

am Dienstag 10.04.2018

 

zum politischen Stammtisch in der Gaststätte Daxerhof in

Olching.

 

Fraktion und Vorstand heißen politisch interessierte

Bürgerinnen und Bürger

ab 19:00 Uhr

herzlich willkommen zum Meinungsaustausch über

Olchinger Kommunalpolitik.

 

Presseerklärung zur Paulsgrube

Presseerklärung zur Paulusgrube

 

Olchinger – macht die Augen auf!!

 

Am 20. März 1028 19:00 Uhr stellt die Stadt in der Aula der Schule an der Martinstraße eine Alternative zur bisherigen Planung der Paulusgrube vor. Mittlerweile liegen drei Varianten vor. Nicht zu vergessen der ursprüngliche Rahmenplan, der im Jahre 2013 unter großer Beteiligung der Bevölkerung erarbeitet und in einem Workshop im KOM vorgestellt wurde; damit sind es sogar 4. Dieser Rahmenplan ist in den Schubladen verschwunden. Von der Absicht, einen Mix öffentlicher und privater Dienstleistungen und Wohnungsbau für jung und alt zu realisieren, ist nicht viel übrig geblieben. Kein Rathaus, keine Bibliothek, kein Kino. Dafür viel Gewerbeflächen, Einkaufsmarkt, nicht definierter Wohnungsbau.

Die Paulusgrube ist das städtebauliche Jahrhundertprojekt. Das Areal um den Bahnhof ist die geographische Mitte Olching. Wer dort einen Zirkel einsticht und einen Kreis von 2 km zieht, erfasst alle wesentliche Wohnbereiche der Stadt, von Altesting, über die Roggensteiner Straße bis nach Geiselbullach. Die Stadtmitte muss ihrem Anspruch gerecht werden. Die Hauptstraße zwischen dem Bahnhof und dem Nöscherplatz ist seit Jahrzehnten das Einkaufszentrum der Stadt. Dort tickt das Leben. Deshalb muss die Paulusgrube dieser Entwicklung den Kick geben und zwar nachhaltig im Sinne einer lebendigen Stadtmitte mit einem Ausstrahlungspotential, das die gesamte Stadt prägt. Wo man hinschaut: Ein prosperierendes Stadtleben braucht Handel, öffentliche und private Dienstleistung, sei es Verwaltung, Kultur, Geselligkeit und Soziales. Der Bahnhof darf nicht nur eiliger Umschlagsplatz für Pendler sein, sondern muss mit seinem Umfeld auch zum verweilen einladen.

Deshalb Olchinger: Schaut auf das, was dort geplant wird. Nicht schöne Bilder sind entscheidend, sondern eine Planung, die geeignet ist, die Funktionen einer Stadtmitte imobigen Sinn zu erfüllen. Dazu gehört nicht eine Landschaftsbrücke, sondern zählen Einrichtungen, die die Hauptstraße einbinden, dieser mehr Aufenthaltsqualität verleihen, für den Gleichklang der Verkehrsarten (KFZ, Fußgänger, Radfahrer), ausreichend Parkmöglichkeiten sorgen, dem ÖPNV Vorrang einräumen. Die Stadt muss daher die Hand auf der Entwicklung behalten. Sie darf nicht den Verlockungen von Investoren erliegen, die häufig in kurz- und allenfalls mittelfristigen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten und Effekten denken und handeln. Wir als Stadt Olching müssen in diesem Bereich so denken und handeln, dass das Gesicht von Olching dort auf Generationen geprägt wird.

Alle sind aufgerufen, die Vorstellung der Planungskonzepte zu besuchen und sich kritisch einzubringen.

 

Olching, 12.03.2018

 

Vanessa Bruckner           Ewald Zachmann               Sonja Nickel

Vorsitzende                       stellv. Vorsitzender           Schatzmeisterein

Presseerklärung FWO Stadtratsfraktion zur Südwestumfahrung Olching

   FWO-Stadtratsfraktion                                                      Olching, 24.02.2018

   Freie Wähler Olching e.V.                                                                  

                                                                                                                     

 

 

Presseerklärung zur Südwestumfahrung Olching

 

Die Olchinger SPD hat den Schlüssel in der Hand!

 

 

Laut Zeitungsartikel vom 23.2.2018 will das Straßenbauamt einige Bäume an der Roggensteinerstraße fällen. Damit werden die Vorbereitungsarbeiten für den Bau der Umgehungsstraße fortgesetzt. Gleichzeitig regt sich in den Gemeinden Gröbenzell und Eichenau Widerstand. Gröbenzell hat sogar eine Resolution gegen dieses Projekt verabschiedet. Dieser Widerstand ist zu begrüßen. Denn diese Straße ist eine fatale Fehlentscheidung, die Olching nicht die propagierte Entlastung, sondern in Summe mehr Verkehr in den Lebensraum Olching bringen, einen Naherholungsraum, wertvolle landwirtschaftliche Flächen zerstören, die Heimstätte von schützenswerten Tieren gefährden und die Hochwassergefahr verschärfen wird. Die Nachbargemeinden Gröbenzell und Eichenau werden mehr Verkehr verkraften müssen, das völlig an falscher Stelle platzierte Gewerbegebiet Emmering wird wachsen. Alles in Allem also ein völlig unabgestimmtes, unausgegorenes Projekt im Tangentenviereck, das mehr Nach- als Vorteile bringen wird.

 

Es ist richtig, dass die Planfeststellung alle Gerichtsinstanzen mit unterschiedlichen Ergebnissen durchlaufen hat. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Projekt eine allseits sinnvolle Entwicklungsmaßnahme ist. Der Verwaltungsgerichtshof hat lediglich festgestellt, dass dem Projektträger und der Regierung von Oberbayern bei der Planfeststellung keine Rechtsfehler unterlaufen sind und die Abwägung der Belange vertretbar ist. Die Gerichte dürfen nicht ihre Sicht der Dinge anstelle der Abwägung und dem Planungsinteresse des zuständigen Baulastträger setzen. Die inzwischen unstrittigenorme Fehleinstufung der Kosten/Nutzenbewertung um fast 200% der Straße war und ist leider nicht Prüfungsgegenstand der Gerichte, sondern allenfalls ein politisches Kriterium bei der Festlegung des haushaltswirksamen Bauprogramms.

 

Der Schlüssel zur der noch möglichen Verhinderung des Projektes liegt allerdings nicht beim Landtag, der mehrheitlich den Neubau der Staatsstraße um Olching unterstützt, sondern beim Stadtrat von Olching, konkret der SPD-Stadtratsfraktion. Das staatliche Straßenbauamt hat vor, während und auch noch nach der Planfeststellung erklärt, dass die Straße nicht gegen den Willen der Stadt gebaut wird. Der Staat sieht dafür keine Notwendigkeit, sondern erfüllt einen Planungswunsch der Stadt. Das ist eine allgemeine Haltung der Straßenbauämter in Bayern. So wurde die B 2 aus Fürstenfeldbruck nicht herausverlegt, weil die Stadt dagegen war, obwohl diese Maßnahme sogar einmal in die erste Dringlichkeitsstufe vom Bundestag eingereiht wurde. Erst vor wenigen Tagen hat das Straßenbauamt die bereits beantragte Planfeststellung der Umfahrung um die Gemeinde Mallersdorf/Niederbayern (Labertal) eingestellt, weil sich der dortige Gemeinderat dagegen ausgesprochen hat, übrigens mit den Stimmen der SPD.

In Olching gab es bis Anfang der neunziger Jahre eine Mehrheit der Freien Wähler mit der SPD und den Grünen gegen die Umfahrung. Plötzlich schwenkte die SPD um. Seither steht sie Seit an Seit mit der CSU für dieses verkehrliche Placebo-Projekt. Die SPD Olching kann also jederzeit zusammen mit den Freien Wählern Olching und den Grünen davon Abstand nehmen. Für diesen Fall wird der Bau eingestellt. Solange aber in Olching die große Koalition aus CSU und SPD daran festhält, werden Petitionen im Landtag nichts ausrichten. Die Gemeinden Gröbenzell und Eichenau mögen daher ihre Petitionen an die Olchinger SPD richten. Dann wäre der Spuk schnell vorbei.

 

 

 

Ewald Zachmann

Fraktionssprecher

„Schulbus von der Neubausiedlung auf dem Mannesmann Gelände zur Grundschule Graßlfing“

 

21.02.2018 Brief an Hr. Bürgermeister Andreas Magg

 

Vorstand der Freien Wähler Olching e.V

Vanessa Bruckner - Sonja Nickel - Ewald Zachmann

Olching, 21.02.2018

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Magg,

Lieber Andreas,

im Gespräch mit mehreren Eltern sind wir auf das Thema „Schulbus von der Neubausiedlung auf dem Mannesmann Gelände zur Grundschule Graßlfing" gestoßen.

Die Kinder der Mannesmann Siedlung sollen mit dem Bus 832 ab Haltestelle Schwaigfeld fahren und von der Mannesmann Siedlung zu Fuß durchs Schwaigfeld (ca. 15 min Fußweg) dort hinlaufen. Soweit bekannt, werden die Kosten für die Busfahrt von den Eltern getragen.

Für einen Erstklässler ist sowohl die Querung Max-Regerstraße am kleinen Wertstoffhof, als auch der Fußweg durch den Park mit pünktlichem Ankommen an der Bushaltestelle schwierig. Daher werden ein Großteil der Kinder von Ihren Eltern mit dem Auto zur Schule gefahren.

Mit der Folge der bekannten teilweise gefährlichen Verkehrssituationen an der Schulstraße bzw. an dem Kreisverkehr. Parkende Autos am Straßenrand in zweiter Reihe von Eltern die Ihre Kinder „ausladen" und damit den Verkehr behindern. Ihr besprecht das laut Protokoll auch immer wieder am Arbeitskreis „Sicherer Schulweg".

Die Taktung des Bus 832 ist für den Beginn des

Unterrichtes wohl auch nicht geeignet,

da Ihr auf diesem Arbeitskreis über einen

Verstärkerbus sprecht und dass dieser nicht

gut angenommen wird.

 

 

Unserer Meinung nach liegt dies nicht so stark an der Taktung des Busses, vielmehr an der Tatsache, dass es für die Familien schwierig ist, dass die Kinder alleine pünktlich am Bus ankommen.

Die Kinder welche ein paar Meter weiter in Richtung See wohnen, können am See in einen kleinen Bus einsteigen und werden passend zum Unterrichtsbeginn (Abfahrt ca. 07:40 am See) an der Grundschule in Graßlfing abgeliefert.

Wir bitten darum folgende Lösung zu prüfen:

Der Gemeinde liegen die Zahlen der Kinder vor, welche aus dem Neubaugebiet zu Grundschule Graßlfing gehen.

Wir fordern dazu auf eine Elternbefragung durchzuführen, wie viele Kinder mit dem Schulbus der am Olchinger See los fährt mitfahren würden. Es könnte ein größerer Bus eingesetzt werden und damit wäre der Taktverstärker der Linie 832 hinfällig und die Lösung für die Eltern und Kinder praktikabler. Die Kinder könnten schnell nach Schulstart selbstständig zur Schule kommen.

Evtl. ist auch eine Verlegung des Abfahrtsortes an die Max-Reger-Strasse zu prüfen. Die dortige Wiese ist als Wartezone gut geeignet.

Da die Eltern die Kosten für den öffentlichen Bus tragen, sind diese sicher ebenfalls bereit einen Kostenanteil an dem Schulbus zu tragen. Was ebenfalls über die Abfrage zu klären wäre.

Da ab Sommer an der Grundschule Graßlfing eine Baustelle sein wird, wäre eine Entlastung der Verkehrssituation sicherlich wünschenswert.

Vielen Dank für eine schnelle Rückmeldung dazu.

Mit freundlichen Grüßen

Sonja Nickel

 

01.03.2017 - Esting - Fischessen der Freien Wähler

Traditionell feiern die Freien Wähler den Aschermittwoch mit einem geselligen Fischessen.

Neben politischen Themen gab es natürlich auch anderen Gesprächsstoff.

 

 

 

 

 

 

31.01.2018 - Presseerklärung des FWO-Vorstandes (Freie Wähler Olching)

Presseerklärung

des FWO-Vorstandes (Freie Wähler Olching)

Nach einer mehrstündigen intensiven Diskussion hat die Mitgliederversammlung der FWO (22 Anwesende) am 31.1.2018 einen neuen dreiköpfigen Vorstand gewählt.

Vorsitzende ist nun Vanessa Bruckner, 42 Jahre, Dipl. Betriebswirtin (BA), technische Einkäuferin in einem Luftfahrtunternehmen, 3 Kinder, Elternbeirat  Gymnasium Olching, Vorstandsmitglied des Förderverein Freunde des Gymnasiums Olching, Vertreterin für das Gymnasium im Olchinger Gesamtelternbeirat. Stellvertreter wurde Ewald Zachmann, Altbürgermeister und Fraktionssprecher der FWO-Stadtratsfraktion. Die Kasse hat Sonja Nickel, 43 Jahre, Dipl. Betriebswirtin (FH), 2 Kinder, Elternbeirat im Kinderhaus Rappelkiste, übernommen. Mit der Wahl von Ewald Zachmann soll die politische Arbeit des Vorstandes und der Stadtratsfraktion enger und effektiver verknüpft werden.

Der neue Vorstand hat den Auftrag, ein Konzept und eine Strategie zu erarbeiten, die das Alleinstellungsmerkmal der FWO als parteiunabhängige kommunalpolitische Kraft Olchinger Bürger/-innen festigen, sich also auf die Interessen der Stadt und deren Bewohner konzentriert. Es soll Altbewährtes und die Identität der Stadtteile erhalten sowie an der Entwicklung von Olching zu einer selbstbestimmten, lebendigen, solidarischen und dynamischen Stadtgesellschaft mitgewirkt werden. Im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern soll generationenübergreifender, bezahlbarer Wohnraum, eine die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistende Kinderbetreuung, der Ausbau der Schulen mit Ganztagszweigen und die Schaffung einer Realschule angestrebt werden. Der Erhalt und Ausbau von Olching als Einkaufsmeile, die Schaffung von qualifizierten und nachhaltigen Arbeitsplätzen, eingebettet in leistungsfähigen sozialen Einrichtungen, einer vielfältigen Vereinsstruktur, einer gesunden Umwelt mit einem bedarfsgerechten ÖPNV, eine verkehrsverringernde, die Aufenthaltsqualität der Stadtmitte steigerden Straßengestaltung sind ebenfalls Zielsetzungen.

Unser Motto: Wir alle sind Olching. Deshalb müssen wir gemeinsam an der Gestaltung unserer Stadt arbeiten.

Olching, 1.2.2018

 

 

19.12.2016 - Mitgliederversammlung im Daxerhof

Die Freien Wähler Olching e.V. haben am 19.12.2016 ihre weihnachtliche Mitgliederversammlung abgehalten.

Die Vorsitzende Fee Huber führte in ihrem Rückblick auf die Aktivitäten des Jahres 2016 auch zu den Anträgen der Fraktion im Stadtrat aus. Insbesondere der Antrag zum Vorantreiben des Stadtmarketings hat Erfolge erzielt, so ist z.B. mit Frau Weyland eine neue Mitarbeiterin eingestellt worden, die sich mit diesem Thema professionell auseinandersetzen kann. Zudem, so betonte die Vorsitzende, ist im Rahmen des Stadtmarketings eine enge Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverband wichtig.

Auch der Fraktionsantrag auf Schaffung bezahlbaren Wohnraums ist nicht nur im Hinblick auf die prognostizierte Wachstumsrate Oberbayerns von großer Bedeutung.

In diesem Zusammenhang hat die Vorsitzende, die auch im Kreisverband im Vorstand agiert, auf die von den Freien Wählern Oberbayern einberufene Grundsatzkommission „Chance Oberbayern“ hingewiesen, die ein Grundsatzpapier zu den wichtigen Themen der Regionen in Oberbayern erarbeitet; wozu eben unter anderem auch das Thema bezahlbarer Wohnraum gehört. Um gute Ortspolitik zu betreiben, muss man auch im Blick haben, wie sich die Region verändert, denn nur dann kann man Impulse setzen, um Themen wie ÖPNV, Chancengleichheit in der Bildung, Eindämmung des immensen Flächenverbrauchs, regionale Produkte und kommunale Wirtschaft zu behandeln.

Der Fraktionsvorsitzende Ewald Zachmann führte zudem zu der Entwicklung des neuen Gewerbeparks aus; er hatte hierzu eine Anfrage beim Bürgermeister gestellt. Im Ergebnis hat sich gezeigt, dass sich hier einheimisches Gewerbe nicht ansiedeln konnte, da die Flächen viel zu groß waren. Auch neue Arbeitsplätze für die Olchinger Bürger konnten nicht geschaffen werden. Die meisten Arbeitnehmer sind Pendler von Außerhalb; einige wenige sind nach Olching gezogen. Insbesondere steht aber die geringe Anzahl der neuen Arbeitsplätze im Vergleich zu der enormen Größe des Gewerbeparks in keinem Verhältnis.

Die Fraktion wird zudem im Blick behalten, dass bei der Planung der Paulusgrube die Belange der Gewerbetreibenden der Hauptstraße berücksichtigt werden, denn die Einkaufsstraße, die Olching zu bieten hat und um die uns die umliegenden Gemeinden beneiden, darf nicht in ihrer Existenz gefährdet werden.

Der Vorstand hat die Mitgliederversammlung auch dazu genutzt, die Mitglieder auf die Vielzahl der Fair-Trade-Produkte hinzuweisen, die man in Olching erwerben kann, denn fairer Handel führt zu ökonomischer Verbesserung in den Erzeugerländern.

Schließlich wurde auch noch der Vorstand neu gewählt.

Fee Huber ist einstimmig wieder zur Vorsitzenden gewählt worden.
Weiterhin Stellvertreterin ist Vanessa Bruckner. Neuer Stellvertreter ist der bisherige Beisitzer Frank Dietel.

Als neue Schriftführerin fungiert nunmehr Martina Wilden.

Die Kasse führt weiterhin Nicole Dietel.

Beisitzer sind Ingrid Kärtner, Sepp Kleber, Thomas Bürgerle und Udo Poschinger.

Als Kassenprüfer wurden Markus Huber und Sepp Gigl wiedergewählt.