Tag der Verein - Volksfest Olching

Mittwoch, 30.05.2018
Zeit: ab 18:00 Uhr
Tisch 43 + 44 sind für die Freien Wähler Olching e.V. (FWO) reserviert.
Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und einen gemütlichen Abend

 

 

 

 

Bericht über die Mitgliederversammlung am 15.05.2018

 Am 15.05.2018 fand im Daxerhof in Olching eine ordentliche Mitgliederversammlung der Freien Wähler Olching e.V. (FWO) statt. Der bisherige Vorstand (V.Bruckner/E.Zachmann/S.Nickel) stellte in neuer, moderner Form Schwerpunktthemen und bereits Erreichtes vor. So soll die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) der Stadt Olching stärker forciert werden, um günstigere Taktungen und so eine Entlastung des Verkehrsaufkommens zu erreichen. Auch sollen verstärkt Ideen aufgegriffen werden, die konkret zur allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität in den verschiedenen Stadtteilen beitragen, so wie z.B. die Errichtung einer sog. "Hundestation" die durch die FWO bei der Stadt angestoßen wurde und bereits umgesetzt wurde.

Des Weiteren wurde den Mitgliedern ein Überblick über die Arbeit der Fraktion und eine Positionierung der FWO zu den Themen Kreistags- und Kommunalwahl vorgestellt.

Besonders erfreulich ist, dass mit Hr. Stefan Eibl als weiteren stellv. Vorsitzenden und Hr. Kersten Raisch als 1. Beisitzer jeweils einstimmig weitere Mitglieder für den Vorstand gewählt wurden. Rechnungsprüfer ist Hr. Josef Gigl, als Revisorin wurde Fr. Elisabeth Huber gewählt.

Mitgliederversammlung: nun schon am 15.05 2018 19:30 im Daxerhof

am  Dienstag, den 15.05.2018, um 19.30 Uhr findet im Daxerhof in Olching die nächste Mitgliederversammlung statt. Die TOPs entnehmen Sie bitte der Einladung, die am 23.04.2018 postalisch versandt wurde.

Stammtisch im Daxerhof voller Erfolg

Erster Stammtisch der FWO im Daxerhof mit Fraktion und Vorstand am 10.April 2018 war ein voller Erfolg.
Vorstand, Fraktion, Mitglieder und politisch interessierte Olchinger trafen sich in zwangloser Runde um über aktuelle politische Geschehnisse zu diskutieren.
Termine FWO Stammtisch im Daxerhof 2018

 

Politischer Stammtisch im Daxerhof 10.04.18 19:00 Uhr

Die Freien Wähler Olching e.V. treffen sich

am Dienstag 10.04.2018
zum politischen Stammtisch in der Gaststätte Daxerhof in Olching.
Fraktion und Vorstand heißen politisch interessierte
Bürgerinnen und Bürger ab 19:00 Uhr herzlich willkommen zum Meinungsaustausch über
Olchinger Kommunalpolitik.

 

Presseerklärung zur Paulsgrube

Presseerklärung zur Paulusgrube
Olchinger – macht die Augen auf!!

Am 20. März 1028 19:00 Uhr stellt die Stadt in der Aula der Schule an der Martinstraße eine Alternative zur bisherigen Planung der Paulusgrube vor. Mittlerweile liegen drei Varianten vor. Nicht zu vergessen der ursprüngliche Rahmenplan, der im Jahre 2013 unter großer Beteiligung der Bevölkerung erarbeitet und in einem Workshop im KOM vorgestellt wurde; damit sind es sogar 4. Dieser Rahmenplan ist in den Schubladen verschwunden. Von der Absicht, einen Mix öffentlicher und privater Dienstleistungen und Wohnungsbau für jung und alt zu realisieren, ist nicht viel übrig geblieben. Kein Rathaus, keine Bibliothek, kein Kino. Dafür viel Gewerbeflächen, Einkaufsmarkt, nicht definierter Wohnungsbau.

Die Paulusgrube ist das städtebauliche Jahrhundertprojekt. Das Areal um den Bahnhof ist die geographische Mitte Olching. Wer dort einen Zirkel einsticht und einen Kreis von 2 km zieht, erfasst alle wesentliche Wohnbereiche der Stadt, von Altesting, über die Roggensteiner Straße bis nach Geiselbullach. Die Stadtmitte muss ihrem Anspruch gerecht werden. Die Hauptstraße zwischen dem Bahnhof und dem Nöscherplatz ist seit Jahrzehnten das Einkaufszentrum der Stadt. Dort tickt das Leben. Deshalb muss die Paulusgrube dieser Entwicklung den Kick geben und zwar nachhaltig im Sinne einer lebendigen Stadtmitte mit einem Ausstrahlungspotential, das die gesamte Stadt prägt. Wo man hinschaut: Ein prosperierendes Stadtleben braucht Handel, öffentliche und private Dienstleistung, sei es Verwaltung, Kultur, Geselligkeit und Soziales. Der Bahnhof darf nicht nur eiliger Umschlagsplatz für Pendler sein, sondern muss mit seinem Umfeld auch zum verweilen einladen.

Deshalb Olchinger: Schaut auf das, was dort geplant wird. Nicht schöne Bilder sind entscheidend, sondern eine Planung, die geeignet ist, die Funktionen einer Stadtmitte imobigen Sinn zu erfüllen. Dazu gehört nicht eine Landschaftsbrücke, sondern zählen Einrichtungen, die die Hauptstraße einbinden, dieser mehr Aufenthaltsqualität verleihen, für den Gleichklang der Verkehrsarten (KFZ, Fußgänger, Radfahrer), ausreichend Parkmöglichkeiten sorgen, dem ÖPNV Vorrang einräumen. Die Stadt muss daher die Hand auf der Entwicklung behalten. Sie darf nicht den Verlockungen von Investoren erliegen, die häufig in kurz- und allenfalls mittelfristigen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten und Effekten denken und handeln. Wir als Stadt Olching müssen in diesem Bereich so denken und handeln, dass das Gesicht von Olching dort auf Generationen geprägt wird.

Alle sind aufgerufen, die Vorstellung der Planungskonzepte zu besuchen und sich kritisch einzubringen.

Olching, 12.03.2018
Vanessa Bruckner           Ewald Zachmann               Sonja Nickel
Vorsitzende                       stellv. Vorsitzender           Schatzmeisterein

„Schulbus von der Neubausiedlung auf dem Mannesmann Gelände zur Grundschule Graßlfing“

 

21.02.2018 Brief an Hr. Bürgermeister Andreas Magg

 

Vorstand der Freien Wähler Olching e.V

Vanessa Bruckner - Sonja Nickel - Ewald Zachmann

Olching, 21.02.2018

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Magg,

Lieber Andreas,

im Gespräch mit mehreren Eltern sind wir auf das Thema „Schulbus von der Neubausiedlung auf dem Mannesmann Gelände zur Grundschule Graßlfing" gestoßen.

Die Kinder der Mannesmann Siedlung sollen mit dem Bus 832 ab Haltestelle Schwaigfeld fahren und von der Mannesmann Siedlung zu Fuß durchs Schwaigfeld (ca. 15 min Fußweg) dort hinlaufen. Soweit bekannt, werden die Kosten für die Busfahrt von den Eltern getragen.

Für einen Erstklässler ist sowohl die Querung Max-Regerstraße am kleinen Wertstoffhof, als auch der Fußweg durch den Park mit pünktlichem Ankommen an der Bushaltestelle schwierig. Daher werden ein Großteil der Kinder von Ihren Eltern mit dem Auto zur Schule gefahren.

Mit der Folge der bekannten teilweise gefährlichen Verkehrssituationen an der Schulstraße bzw. an dem Kreisverkehr. Parkende Autos am Straßenrand in zweiter Reihe von Eltern die Ihre Kinder „ausladen" und damit den Verkehr behindern. Ihr besprecht das laut Protokoll auch immer wieder am Arbeitskreis „Sicherer Schulweg".

Die Taktung des Bus 832 ist für den Beginn des

Unterrichtes wohl auch nicht geeignet,

da Ihr auf diesem Arbeitskreis über einen

Verstärkerbus sprecht und dass dieser nicht

gut angenommen wird.

 

 

Unserer Meinung nach liegt dies nicht so stark an der Taktung des Busses, vielmehr an der Tatsache, dass es für die Familien schwierig ist, dass die Kinder alleine pünktlich am Bus ankommen.

Die Kinder welche ein paar Meter weiter in Richtung See wohnen, können am See in einen kleinen Bus einsteigen und werden passend zum Unterrichtsbeginn (Abfahrt ca. 07:40 am See) an der Grundschule in Graßlfing abgeliefert.

Wir bitten darum folgende Lösung zu prüfen:

Der Gemeinde liegen die Zahlen der Kinder vor, welche aus dem Neubaugebiet zu Grundschule Graßlfing gehen.

Wir fordern dazu auf eine Elternbefragung durchzuführen, wie viele Kinder mit dem Schulbus der am Olchinger See los fährt mitfahren würden. Es könnte ein größerer Bus eingesetzt werden und damit wäre der Taktverstärker der Linie 832 hinfällig und die Lösung für die Eltern und Kinder praktikabler. Die Kinder könnten schnell nach Schulstart selbstständig zur Schule kommen.

Evtl. ist auch eine Verlegung des Abfahrtsortes an die Max-Reger-Strasse zu prüfen. Die dortige Wiese ist als Wartezone gut geeignet.

Da die Eltern die Kosten für den öffentlichen Bus tragen, sind diese sicher ebenfalls bereit einen Kostenanteil an dem Schulbus zu tragen. Was ebenfalls über die Abfrage zu klären wäre.

Da ab Sommer an der Grundschule Graßlfing eine Baustelle sein wird, wäre eine Entlastung der Verkehrssituation sicherlich wünschenswert.

Vielen Dank für eine schnelle Rückmeldung dazu.

Mit freundlichen Grüßen

Sonja Nickel

 

Presseerklärung FWO Stadtratsfraktion zur Südwestumfahrung Olching

FWO-Stadtratsfraktion                                                      Olching, 24.02.2018
Freie Wähler Olching e.V.                                                                  

Presseerklärung zur Südwestumfahrung Olching

Die Olchinger SPD hat den Schlüssel in der Hand!
Laut Zeitungsartikel vom 23.2.2018 will das Straßenbauamt einige Bäume an der Roggensteinerstraße fällen. Damit werden die Vorbereitungsarbeiten für den Bau der Umgehungsstraße fortgesetzt. Gleichzeitig regt sich in den Gemeinden Gröbenzell und Eichenau Widerstand. Gröbenzell hat sogar eine Resolution gegen dieses Projekt verabschiedet. Dieser Widerstand ist zu begrüßen. Denn diese Straße ist eine fatale Fehlentscheidung, die Olching nicht die propagierte Entlastung, sondern in Summe mehr Verkehr in den Lebensraum Olching bringen, einen Naherholungsraum, wertvolle landwirtschaftliche Flächen zerstören, die Heimstätte von schützenswerten Tieren gefährden und die Hochwassergefahr verschärfen wird. Die Nachbargemeinden Gröbenzell und Eichenau werden mehr Verkehr verkraften müssen, das völlig an falscher Stelle platzierte Gewerbegebiet Emmering wird wachsen. Alles in Allem also ein völlig unabgestimmtes, unausgegorenes Projekt im Tangentenviereck, das mehr Nach- als Vorteile bringen wird.

Es ist richtig, dass die Planfeststellung alle Gerichtsinstanzen mit unterschiedlichen Ergebnissen durchlaufen hat. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Projekt eine allseits sinnvolle Entwicklungsmaßnahme ist. Der Verwaltungsgerichtshof hat lediglich festgestellt, dass dem Projektträger und der Regierung von Oberbayern bei der Planfeststellung keine Rechtsfehler unterlaufen sind und die Abwägung der Belange vertretbar ist. Die Gerichte dürfen nicht ihre Sicht der Dinge anstelle der Abwägung und dem Planungsinteresse des zuständigen Baulastträger setzen. Die inzwischen unstrittigenorme Fehleinstufung der Kosten/Nutzenbewertung um fast 200% der Straße war und ist leider nicht Prüfungsgegenstand der Gerichte, sondern allenfalls ein politisches Kriterium bei der Festlegung des haushaltswirksamen Bauprogramms.

Der Schlüssel zur der noch möglichen Verhinderung des Projektes liegt allerdings nicht beim Landtag, der mehrheitlich den Neubau der Staatsstraße um Olching unterstützt, sondern beim Stadtrat von Olching, konkret der SPD-Stadtratsfraktion. Das staatliche Straßenbauamt hat vor, während und auch noch nach der Planfeststellung erklärt, dass die Straße nicht gegen den Willen der Stadt gebaut wird. Der Staat sieht dafür keine Notwendigkeit, sondern erfüllt einen Planungswunsch der Stadt. Das ist eine allgemeine Haltung der Straßenbauämter in Bayern. So wurde die B 2 aus Fürstenfeldbruck nicht herausverlegt, weil die Stadt dagegen war, obwohl diese Maßnahme sogar einmal in die erste Dringlichkeitsstufe vom Bundestag eingereiht wurde. Erst vor wenigen Tagen hat das Straßenbauamt die bereits beantragte Planfeststellung der Umfahrung um die Gemeinde Mallersdorf/Niederbayern (Labertal) eingestellt, weil sich der dortige Gemeinderat dagegen ausgesprochen hat, übrigens mit den Stimmen der SPD.

In Olching gab es bis Anfang der neunziger Jahre eine Mehrheit der Freien Wähler mit der SPD und den Grünen gegen die Umfahrung. Plötzlich schwenkte die SPD um. Seither steht sie Seit an Seit mit der CSU für dieses verkehrliche Placebo-Projekt. Die SPD Olching kann also jederzeit zusammen mit den Freien Wählern Olching und den Grünen davon Abstand nehmen. Für diesen Fall wird der Bau eingestellt. Solange aber in Olching die große Koalition aus CSU und SPD daran festhält, werden Petitionen im Landtag nichts ausrichten. Die Gemeinden Gröbenzell und Eichenau mögen daher ihre Petitionen an die Olchinger SPD richten. Dann wäre der Spuk schnell vorbei.

Ewald Zachmann
Fraktionssprecher

31.01.2018 - Presseerklärung des FWO-Vorstandes (Freie Wähler Olching)

Presseerklärung

des FWO-Vorstandes (Freie Wähler Olching)

Nach einer mehrstündigen intensiven Diskussion hat die Mitgliederversammlung der FWO (22 Anwesende) am 31.1.2018 einen neuen dreiköpfigen Vorstand gewählt.

Vorsitzende ist nun Vanessa Bruckner, 42 Jahre, Dipl. Betriebswirtin (BA), technische Einkäuferin in einem Luftfahrtunternehmen, 3 Kinder, Elternbeirat  Gymnasium Olching, Vorstandsmitglied des Förderverein Freunde des Gymnasiums Olching, Vertreterin für das Gymnasium im Olchinger Gesamtelternbeirat. Stellvertreter wurde Ewald Zachmann, Altbürgermeister und Fraktionssprecher der FWO-Stadtratsfraktion. Die Kasse hat Sonja Nickel, 43 Jahre, Dipl. Betriebswirtin (FH), 2 Kinder, Elternbeirat im Kinderhaus Rappelkiste, übernommen. Mit der Wahl von Ewald Zachmann soll die politische Arbeit des Vorstandes und der Stadtratsfraktion enger und effektiver verknüpft werden.

Der neue Vorstand hat den Auftrag, ein Konzept und eine Strategie zu erarbeiten, die das Alleinstellungsmerkmal der FWO als parteiunabhängige kommunalpolitische Kraft Olchinger Bürger/-innen festigen, sich also auf die Interessen der Stadt und deren Bewohner konzentriert. Es soll Altbewährtes und die Identität der Stadtteile erhalten sowie an der Entwicklung von Olching zu einer selbstbestimmten, lebendigen, solidarischen und dynamischen Stadtgesellschaft mitgewirkt werden. Im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern soll generationenübergreifender, bezahlbarer Wohnraum, eine die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistende Kinderbetreuung, der Ausbau der Schulen mit Ganztagszweigen und die Schaffung einer Realschule angestrebt werden. Der Erhalt und Ausbau von Olching als Einkaufsmeile, die Schaffung von qualifizierten und nachhaltigen Arbeitsplätzen, eingebettet in leistungsfähigen sozialen Einrichtungen, einer vielfältigen Vereinsstruktur, einer gesunden Umwelt mit einem bedarfsgerechten ÖPNV, eine verkehrsverringernde, die Aufenthaltsqualität der Stadtmitte steigerden Straßengestaltung sind ebenfalls Zielsetzungen.

Unser Motto: Wir alle sind Olching. Deshalb müssen wir gemeinsam an der Gestaltung unserer Stadt arbeiten.

Olching, 1.2.2018

 

 

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